Du oder dein Partner leiden an Burnout und um Hoffnung zu schöpfen, möchtet ihr erfahren wie es nach der Heilung weiter geht? Das Beziehungszentrum stellt euch genau hierfür Informationen zur Verfügung.
Inhalt
- 1. Burnout und wie das Leben nach der Krise weitergeht
- 1.1. Vegetatives Nervensystem wieder im Gleichgewicht
- 1.2. Besseres Körpergefühl
- 1.3. Gelinderte Stresssymptome
- 1.4. Mehr Lebenslust
- 1.5. Entspannung im Alltag
- 2. Wiedereingliederung in die Arbeit nach Burnout
- 2.1. Offene Kommunikation mit Kollegen
- 2.2. Stufenweise Wiedereingliederung nach der Krankheit
- 2.3. Therapeut für den Wiedereinstieg hinzuziehen
- 2.4. Weiterhin auf sich achten
- 2.5. Gespräch mit dem Chef über Veränderung
Burnout und wie das Leben nach der Krise weitergeht
Burnout und dann? Nachdem du oder dein Partner von Burnout geheilt seid, könnt ihr eine positive Entwicklung eures Lebens erwarten. Was genau diese Entwicklung beinhaltet, seht ihr hier:
Vegetatives Nervensystem wieder im Gleichgewicht
Dem stressbedingten und andauernden Spannungszustand, wird geregelt Erholung entgegengesetzt. Dies wirkt sich positiv auf das vegetativen Nervensystems aus.
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Besseres Körpergefühl
Der Zugang zu den eigenen Gefühlen wird wieder geöffnet und dadurch entsteht ebenfalls ein besserer Bezug zum eigenen Körper.
Gelinderte Stresssymptome
Burnout hat viele tückische Symptome wie Rücken- oder Kopfschmerzen. Diese bilden sich langsam zurück.
Mehr Lebenslust
Auch die Freude am Leben und Lust Dinge zu unternehmen kehrt zurück. Man eignet sich die Fähigkeit an sich zu akzeptieren und wieder genießen zu können.
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Entspannung im Alltag
Entspannung im Alltag gehört nicht nur zu einem wichtigen Schritt der Heilung. Wenn es dir/euch in stressigen Lebenssituationen gelingt, Erholung zu einem Bestandteil eures Alltags zu machen, bestehen hohe Chancen chronischem Stress entgegenzuwirken.
Wiedereingliederung in die Arbeit nach Burnout
Die Wiedereingliederung in das Arbeitsleben nach einem Burnout ist für viele ein großes Hindernis. Es ist nicht untypisch, dass Angst und Unsicherheit den ersten Tag begleiten. Aus diesem Grund stellt das Beziehungszentrum die wichtigsten Informationen hierfür zur Verfügung.
Offene Kommunikation mit Kollegen
Häufig besteht die Angst auf Vorurteile über Burnout zu treffen, wie beispielsweise „nur eine Show“ oder „nicht belastbar“. Um diesen entgegenzuwirken und ohne Angst zurückkehren zu können, sollte der ehemalige Betroffene offen über das sprechen, was vorgefallen war. Die meisten Menschen wissen lediglich nicht wirklich was ein Burnout ist oder können sich nicht direkt etwas darunter vorstellen.
Da noch immer 50% der deutschen Unternehmen keine Masnahmen für die Reintegration nach Burnout haben, ist es ebenfalls wichtig selbst aktiv zu werden.
Stufenweise Wiedereingliederung nach der Krankheit
Die Wiedereingliederung, nach einer Krankheit wie Burnout, läuft Stufenweise ab. Dies ist sogar gesetzlich im SGB (Sozialgesetzbuch) geregelt. Krankenkassen zahlen dabei die Lohnkosten, obwohl der Erkrankte noch krangeschrieben ist und langsam wieder zur Arbeit kommt.
Viele Arbeitskollegen wissen das nur nicht, weswegen auch dies kommuniziert werden sollte, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen.
Therapeut für den Wiedereinstieg hinzuziehen
Um einen reibungslosen Wiedereinstieg gewährleisten zu können und auch individuelle Schwierigkeiten berücksichtigen zu können, ist es empfehlenswert einen professionellen Coach hinzuzuziehen. Das Beziehungszentrum steht dir/euch mit seinen Therapeuten gerne beim Wiedereinstieg in das Berufsleben bei.
Weiterhin auf sich achten
Gerade nach einem Burnout sollte ein/e ehemalige/r Erkrankte/r nicht seinen/ihren Stolz über seine/ihre Gesundheit stellen. Merkt man, dass gewisse Aufgaben nicht mehr gut für einen sind, sollte man mit einem Vorgesetzten darüber sprechen und etwas ändern.
Hat man das Gefühl, dass die Arbeit allgemein zu viel wird, sollte man sich auch nicht genieren nach ein paar Tagen extra Urlaub zu fragen. Ein erneuter Burnout hilft weder der Arbeitgeber, noch dem Arbeitnehmer.
Gespräch mit dem Chef über Veränderung
Am besten wäre ein Gespräch der notwenigen Veränderung mit den Vorgesetzten vor Beginn des Wiedereinstiegs. Leider aber traut sich immer noch jeder Zweite in Deutschland nicht mit seinem Chef über seinen Burnout zu sprechen. Bei dem Gespräch sollte jedoch über die Gründe für den Krankenstand gesprochen werden und wie die Rückkehr erleichtert werden kann. Punkte wie beispielsweise die Arbeitsstruktur, die Arbeitsatmosphäre und eine Wertschätzungskultur sollten dabei behandelt werden. Regelmäßige Treffen sollten danach stattfinden um Feedback beider Seiten zu erhalten.
Ändert die Geschäftsleitung jedoch auf lange Sicht nichts, oder versucht keine Entlastung zu schaffen, kann es besser sein den Job zu wechseln.
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